Hummus mit getrockneten Kichererbsen & Tempeh-Sticks
Einleitung:
Du liebst Hummus – aber nur richtig cremig? Dann hol schon mal den Mixer raus! Denn dieser vegane Hummus aus getrockneten Kichererbsen wird mit einem simplen Trick (Hallo, Natron 👋) so seidig, dass du nie wieder zur Dose greifst. Und weil Dippen alleine traurig ist, gibt’s dazu: knusprig gebratene Tempeh-Sticks. Proteinreich, würzig und genau das, was Fladenbrot nachts träumt. Ein veganer Snack, der so gut ist, dass selbst deine Schüssel danach leer ist. Und vielleicht auch die vom Nachbarn. Portionen: Dieses Rezept ist auf 2 Portionen ausgelegt; die Nährwerte unten verstehen sich pro Portion.
Gesamte Kochzeit:
Zutaten:
Für 2 Portionen – Ultra-Hummus
200 g getrocknete Kichererbsen (heldenhaft aromatisch)
1 TL Natron (der Hummus-Booster – bye bye, harte Schalen!)
2 EL Tahini (Sesampaste, nicht zu verwechseln mit „Tahiti“)
1 kleine Knoblauchzehe (mehr = mehr Wumms)
Saft einer halben Zitrone (Zitronen drücken ist übrigens gutes Armtraining)
2 EL Olivenöl (extra nativ – wie dein Ex beim Yoga)
1 TL Kreuzkümmel (für das gewisse „Hmmm… was ist DAS denn?!“)
1/2 TL Salz (zum Aufwecken der Geschmacksnerven)
1–2 Eiswürfel (ja, wirklich! Für supercremige Konsistenz – Magic!)
Optional: 1 EL Wasser (wenn dein Mixer stöhnt)
Für die Tempeh-Sticks:
200 g Tempeh (in Streifen aka Dip-Katapult geschnitten)
1 EL Sojasauce (für Tiefe & Umami-Vibes)
1 EL Sesamöl (Aromawunder)
1/2 TL geräuchertes Paprikapulver (Moodmaker)
1 Prise Knoblauchpulver (weil mehr = mehr)
Optional: Chili-Flocken (für Bad Boys & Girls)
Toppings (optional, aber schon ziemlich geil):
Olivenöl
Paprikapulver
gehackte Petersilie
ein paar Kichererbsen (im Herd geröstet (200 Grad und 10 Minuten)
Tempeh-Crumbles
Zubereitungsschritte:
Einweichen wie ein Profi: Die getrockneten Kichererbsen über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen – sie quellen etwa auf das Doppelte. Dabei können sie sich entspannen und du auch. Tempeh in kleine Würfel schneiden, optional 5–8 Minuten dämpfen und danach sehr gut trocken tupfen. Anschließend kräftig anbraten und erst kurz vor dem Servieren auf den Hummus geben, damit der Crunch erhalten bleibt.
Kochen mit Natron – der geheime Hummus-Hack: Am nächsten Tag abgießen, abspülen und in frischem Wasser mit 1 TL Natron weich kochen (ca. 45–60 Minuten). Das Natron löst die Schale – für ultracremigen Hummus! Abgießen & leicht abkühlen lassen.
Tempeh-Tuning: Tempeh-Streifen mit Sojasauce, Öl und Gewürzen vermischen. Kurz durchziehen lassen (wie ein Parfum – entfaltet sich erst mit der Zeit).
Tempeh braten: In einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Hitze rundum goldbraun anbraten – außen knusprig, innen saftig. Knusperprobe? Pflicht!
Hummus mixen: Gekochte Kichererbsen mit Tahini, Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl, Kreuzkümmel, Salz und einem Eiswürfel in den Mixer. Auf höchster Stufe pürieren. Braucht’s mehr Flüssigkeit? Gönn ihm etwas Wasser.
Anrichten mit Stil: Hummus in eine Schale geben, mit Toppings verzieren (mach’s Instagram-worthy) und die Tempeh-Sticks daneben auftürmen. Fertig ist dein Dip-Thron.
Variationen:
Passe das Rezept nach deinem Geschmack an! Ersetze Zutaten, würze stärker oder probiere neue Aromen aus – lass deiner Kreativität freien Lauf!
Variation 1: Griechische Variation: Hummus mit gerösteter Paprika & Tempeh-Oliven-Sticks
-
Hummus-Twist:
Füge 1–2 geröstete rote Paprikaschoten (aus dem Ofen oder Glas) in den Mixer – das bringt eine süßlich-rauchige Note und tolle Farbe ins Spiel. -
Tempeh-Twist:
Tempeh in Sticks schneiden, mit Olivenöl, Oregano, Zitronenabrieb und gehackten Kalamata-Oliven marinieren. Dann anbraten oder grillen. -
Stimmung: Fast wie Mezedes in Athen – nur ohne Flugverspätung.
Variation 2: Libanesische Variation: Hummus mit Za’atar & Tempeh-Spieße mit Granatapfelsirup
-
Hummus-Twist:
Obendrauf großzügig Za’atar-Gewürzmischung streuen (Thymian, Sesam, Sumach) + 1 TL Sumach direkt mitmixen – für ein zitronig-herbes Aroma. -
Tempeh-Twist:
Tempeh in größere Würfel schneiden, mit Granatapfelsirup, Knoblauch, Olivenöl & Kreuzkümmel marinieren. Auf Spieße stecken und anbraten oder grillen. -
Stimmung: Wie ein Streetfood-Fest in Beirut – zum Reinlegen gut.
Empfohlene Kombinationen:
Verfeinere dein Gericht mit den perfekt empfohlenen Kombinationen! Diese sorgfältig ausgewählten Beilagen, Getränke oder Aromen machen deine Mahlzeit noch köstlicher.
Drink Pairing
Zitronen-Rosmarin-Limonade
Frisch gepresster Zitronensaft, Sprudelwasser, etwas Agavendicksaft (oder Honig für die Vegetarier unter uns) und ein Zweig frischer Rosmarin. Kurz ziehen lassen – und zack: der Mittelmeerurlaub für deine Geschmacksknospen. Prickelnd, aromatisch, herrlich erfrischend.
(Bonus: Wer’s fancy will, friert Zitronenscheiben & Rosmarin als Eiswürfel ein – Drink-Level: Instagram-Ready.)
Gurkensprudel mit Minze
Gurke in feine Scheiben hobeln, mit Minze und etwas Limettensaft in Sprudelwasser geben. Super leicht, sehr elegant und perfekt zum cremig-würzigen Hummus.
(Schmeckt, als würde man barfuß durch einen Olivenhain hüpfen.)
Schlussbemerkungen:
Selbstgemachter Hummus schlägt Fertighummus in jeder Kategorie – und Tempeh-Sticks machen ihn zur Mahlzeit. Wer orientalische Küche liebt, findet auch beim Smoky Tempeh Baba Ganoush und beim Tempeh-Falafel sein Glück. Noch mehr Mezze-Inspiration bei alle Tempeh-Rezepte.
Nährwertangaben:
| Nährstoff | Menge |
|---|---|
| Kalorien | 310 kcal pro Portion |
| Protein | 15 g pro Portion |
| Fett | 14 g pro Portion |
| Kohlenhydrate | 25 g pro Portion |
