Maple-Mustard-Tempeh-Bowl mit Ofenkürbis, Couscous, Spinat und Cranberries

Maple-Mustard-Tempeh-Bowl mit Ofenkürbis

Einleitung:

Ahornsirup und Senf sind hier kein Zufallstreffen im Kühlschrank, sondern die Marinade mit Plan: süß, scharf, leicht säuerlich. Zusammen mit Ofenkürbis wird daraus eine Tempeh-Bowl, die nach Herbst schmeckt, aber auch im Juni nicht beleidigt ist.

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Gesamte Kochzeit:

40 Minuten
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Zutaten:

  • Für 2 Portionen:
  • 200 g Tempeh, gewürfelt

  • 350 g Hokkaido-Kürbis, in Stücken

  • 160 g Couscous oder Quinoa

  • 2 Handvoll Babyspinat oder Rucola

  • 2 EL getrocknete Cranberries

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz und Pfeffer

  • Maple-Mustard-Marinade:
  • 2 EL grober Senf

  • 1 1/2 EL Ahornsirup

  • 1 EL Apfelessig

  • 1 EL Sojasauce

  • 1 TL Olivenöl

  • 1/2 TL Thymian

  • 1 kleine Knoblauchzehe, gerieben

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Zubereitungsschritte:

  1. Ofen auf 210 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kürbis mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und 22–25 Minuten rösten.

  2. Couscous nach Packungsangabe quellen lassen oder Quinoa garen.

  3. Senf, Ahornsirup, Apfelessig, Sojasauce, Olivenöl, Thymian und Knoblauch verrühren. Tempeh darin 10 Minuten marinieren.

  4. Tempeh in einer Pfanne 7–9 Minuten braten, bis die Glasur leicht karamellisiert. Nicht zu heiß werden lassen, Ahornsirup ist lecker, aber drama-affin.

  5. Couscous, Spinat, Kürbis und Tempeh in Bowls anrichten. Cranberries darübergeben und optional mit extra Senf-Dressing beträufeln.

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Variationen:

Passe das Rezept nach deinem Geschmack an! Ersetze Zutaten, würze stärker oder probiere neue Aromen aus – lass deiner Kreativität freien Lauf!

Variation 1: Winterlicher

Mit Walnüssen und gebratenen Pilzen servieren.

Variation 2: Schneller

Kürbis durch Süßkartoffelwürfel aus dem Airfryer ersetzen.

Variation 3: Mehr Sauce

Doppelte Marinade anrühren und die Hälfte als Dressing zurückhalten.
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Empfohlene Kombinationen:

Verfeinere dein Gericht mit den perfekt empfohlenen Kombinationen! Diese sorgfältig ausgewählten Beilagen, Getränke oder Aromen machen deine Mahlzeit noch köstlicher.

Dazu passt

Apfel-Schorle

Passt zur süß-säuerlichen Senf-Marinade.

Kleiner Rucola-Salat

Bringt Pfefferfrische zur warmen Bowl.

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Häufig gestellte Fragen:

Kann ich Maple-Mustard-Tempeh-Bowl mit Ofenkürbis vorbereiten?

Ja. Du kannst Gemüse, Sauce und Gewürze vorbereiten. Am besten brätst du den Tempeh erst kurz vor dem Servieren frisch an oder wärmst ihn in der heißen Pfanne auf, damit er wieder Röstaromen bekommt.

Wie wird der Tempeh bei Maple-Mustard-Tempeh-Bowl mit Ofenkürbis knusprig?

Tupfe den Tempeh trocken, schneide ihn nicht zu klein und brate ihn in einer heißen Pfanne mit etwas Öl an. Erst wenden, wenn die Unterseite Farbe bekommen hat; so bleibt er außen knusprig und wird nicht weichgekocht.

Was passt zu Maple-Mustard-Tempeh-Bowl mit Ofenkürbis?

Dazu passt je nach Hunger eine einfache Beilage oder ein frischer Ausgleich: mit etwas Crunch wie geröstetem Sesam, frischen Kräutern oder einem schnellen Dressing. Wenn etwas übrig bleibt, schmeckt es am nächsten Tag oft auch als Bowl- oder Wrap-Füllung.

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Schlussbemerkungen:

Maple-Mustard-Tempeh-Bowl mit Ofenkürbis – unkompliziert, sättigend und mit Tempeh als Herzstück der Mahlzeit. Wenn du weiterkochen möchtest, passen auch Tempeh Bowl mit Avocado & Sesam-Dressing und Gefüllter Ofenkürbis mit Tempeh-Couscous und Pekannüssen. Für die Grundlagen lohnt sich Tempeh zubereiten, die komplette Übersicht gibt’s unter alle Tempeh-Rezepte.

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Nährwertangaben:

Nährstoff Menge
Kalorien ca. 560 kcal pro Portion
Protein ca. 29 g
Kohlenhydrate ca. 68 g
Fett ca. 19 g
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