Chinesischer Tempeh-Hotpot
Einleitung:
Du stehst auf gesellige Runden mit dampfenden Töpfen, scharfen Brühen und dem Gefühl, in einer asiatischen Suppen-Disco zu sitzen? Dann ist dieser chinesische Hotpot mit Tempeh genau dein Ding! Statt Tier – gibt’s hier Tofu’s kernigen Cousin: Tempeh. Der macht sich im Suppenbecken ganz hervorragend – und ja, auch vegan kann’s so richtig brodeln.
Gesamte Kochzeit:
Zutaten:
Für die Brühe:
1,5 l Gemüsebrühe (der aromatische Whirlpool)
3 Scheiben frischer Ingwer (wärmt von innen und außen)
2 EL Sojasauce (für das Umami-Bäuchlein)
1 TL Sesamöl (kleines Fläschchen, große Wirkung)
1 – 10 getrocknete Chilischote(n) (wer mag’s scharf?)
Für den „Hotpot-Inhalt“:
200 g Tempeh 🛒, in dünne Streifen (die Stars der Show – vorher kurz blanchieren!)
1/2 Chinakohl, grob geschnitten (das asiatische Power-Gemüse)
1 Karotte, in feine Streifen (bunt und knackig)
100 g Shiitake-Pilze, geviertelt (Team Pilz – yay!)
100 g Glasnudeln, eingeweicht (magisch durchsichtig und schön schlabberig)
1 Handvoll Pak Choi (grüner Hotpot-Liebling)
100 g Tofu (optional, aber hey – Doppel-Soy-Power!)
Frühlingszwiebeln, in Ringe (für den finalen Frischekick)
Für die Dips:
Erdnusssoße
Sojasauce
Chiliöl
Knoblauch – was dein Herz begehrt! (Dipping Dreams are made of these…)
Zubereitungsschritte:
Brühe vorbereiten
Brühe mit Ingwer, Sojasauce, Sesamöl und Chili aufkochen. Dann bei Tisch in einem elektrischen Wok, Fonduetopf oder Hotpot-Topf heiß halten. (Achtung: Der Tisch wird zur Sauna!)Zutaten arrangieren
Alles hübsch auf Platten oder in Schälchen anrichten. Jeder greift sich, was ihn anlacht. (Vorsicht bei Mitessern mit Spieß-Ambitionen…)Tempeh kurz blanchieren
Die Tempeh-Streifen in heißem Wasser 3 Min. baden lassen – Wellness-Urlaub für Sojafans. So wird er zarter und nimmt Brühe wie ein Schwamm auf.Dippen & Kochen
Jetzt geht’s los! Tempeh, Gemüse & Co in die heiße Brühe legen, 1–5 Minuten kochen lassen – je nach Garpunkt. Dann rausfischen, dippen, genießen.Nachfüllen nicht vergessen!
Brühe kann nachgefüllt und neu gewürzt werden – wie ein asiatischer Jungbrunnen.
Variationen:
Passe das Rezept nach deinem Geschmack an! Ersetze Zutaten, würze stärker oder probiere neue Aromen aus – lass deiner Kreativität freien Lauf!
Variation 1: „Shanghai Spice Symphony“ – mit Sichuan-Pfeffer & Zimtsternchen
Für fortgeschrittene Feinschmecker:innen mit Geschmacksknospen aus Titan. Die Brühe wird mit einem Schuss Reiswein, Zimtstange, Sternanis und einer Prise Sichuan-Pfeffer veredelt – ein aromatischer Vulkanausbruch mit warmem Nachklang. Achtung: Zunge könnte kurzzeitig Salsa tanzen.
Variation 2: „Tropischer Tempel“ – Ananas, Kokos & Tempeh im Paradiesmodus
Du dachtest, Hotpot sei nur Winter-Comfort-Food? Denkste. Mixe Ananassaft mit Kokosmilch und einem Spritzer Limette zur Basis – dazu frischer Koriander, Tempeh in Curryöl mariniert und ein paar Mangowürfel on top. Das ist wie ein Urlaub auf einer schwimmenden Insel – nur ohne Pass.
Empfohlene Kombinationen:
Verfeinere dein Gericht mit den perfekt empfohlenen Kombinationen! Diese sorgfältig ausgewählten Beilagen, Getränke oder Aromen machen deine Mahlzeit noch köstlicher.
Drink Pairing
Jasmintee
milder Gegenpart zum Chili-Bums (und gut für die Stimme beim „Aaaah!“)
Pflaumenwein
süß, rund, ein bisschen dekadent. Wie ein Kuss auf den Gaumen.
Schlussbemerkungen:
Hotpot ist das geselligste Essen der Welt – und diese Version lässt keine Wünsche offen. Wer asiatische Tempeh-Küche weiter erkunden will, findet beim Gebratenen Reis mit Tempeh und bei den Knusprigen Tempeh-Gyoza Anschluss. Alle Rezepte bei alle Tempeh-Rezepte.
Nährwertangaben:
| Nährstoff | Menge |
|---|---|
| Kalorien | 39 kcal |
| Protein | 22 g |
| Kohlenhydrate | 30 g |
| Fett | 18 g |
